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Yangon


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Yangonkarte

Yangon (früher Rangun oder Rangoon) ist die pulsierende Metropole Myanmars. Obwohl nicht mehr politische Hauptstadt des Landes, ist sie dennoch das wirtschaftliche Zentrum, nicht nur aufgrund der Nähe zum Meer und des großen Hafens. Die Geschichte Yangons ist unmittelbar mit der Shwedagon Pagode verbunden.



Yangon besteht aus 4 Bezirken und 32 Stadtteilen (Townships). Das Zentrum liegt in den kleineren Townships im Süden am Yangon-Fluss.



Yangon ist im rasanten Wandel begriffen. Hier spürt man die Umbrüche im Land der Pagoden besonders deutlich und intensiv. Das Stadtbild verändert sich wöchentlich durch neue Baumaßnahmen. Zwar stehen noch überall die alten Kolonialbauten der Briten, und die Innenstadt hat noch ihren alten Charme, aber neue Hochhäuser und modernisierte Fassaden verdrängen das Alte mehr und mehr. Hotels und Restaurants eröffnen in Windeseile, um den steigenden Bedarf zu decken. Was nicht auf ungeteilten Zuspruch trifft !



Yangon heute


Wer nach Yangon kommt, dem wird folgendes sofort auffallen:

  • es gibt keine Mopeds, da verboten
  • es gibt noch keine amerikanischen Fastfood-Ketten
  • es wird enorm viel gebaut
  • die Yangoner sitzen gerne auf Kinderplastikstühlen am Strassenrand
  • überall herrscht die Unsitte des Spuckens, besonders beim Kauen der Betelnuss
  • es herrscht ein ununterbrochenes Hupkonzert
  • dafür hört man kaum Polizei- oder Feuerwehrsirenen
  • Drängeln und Rücksichtslosigkeit gehören zum Alltag

Yangonkarte

Yangon ist eine große Stadt, in die man gut und gerne einige Tage eintauchen kann, um ihre Geheimnisse zu entdecken und zu geniessen. Wer nur die Hauptsehenswürdigkeiten im Zentrum und rund um die Shwedagon-Pagode ansteuert, muss sich allerdings auf Lärm und Hektik gefasst machen. Was bei den tropischen Temperaturen schnell erschöpfend sein kann.



Die touristisch wichtigsten Plätze Yangons lassen sich bei einem Kurzbesuch gut in zwei Tagen besichtigen. Dabei sollte man sich durchaus zu Fuß auf den Weg machen, nachdem man einen Ausgangsort per Taxi angesteuert hat. Um die wichtigsten Pagoden Yangons zu sehen, sollte man sich ein Taxi mieten, denn die liegen zum Teil im Stadtzentrum, zum Teil im Norden der Stadt.



Stadtbesichtigung - Tourvorschlag:


1. Tag Innenstadt/Altstadt: Mit dem Taxi zum Bogyoke-Aug-San Markt (Scott´s Market) im Zentrum. Von dort kann man zu Fuß Richtung Sule Pagode laufen (ca. 1000m) und passiert dabei das Shangri-La Hotel, den Sakura Tower und die City Hall. Nach der Sule Pagode kommt man am Mahabandoola Garten (Park) mit dem Unabhängigkeitsdenkmal und dem Kolonialgebäude des Gerichtshofes vorbei. Der Fußweg führt weiter durch die Innenstadt Richtung Yangon Fluss. Entlang der Strand Road passiert man das berühmte The Strand Hotel, die renovierte schöne Britische Botschaft und gelangt schließlich zur Botataung Pagode. Nach ihrer Besichtigung sollte man sich in eine der vielen Teestuben in der Innenstadt zur Erfrischung zurück ziehen. Wer die ca. 3 Kilometer Weg nicht ganz zu Fuß machen möchte, kann sich zwischendurch immer wieder einfach ein Stück fahren lassen. Mit Lust und Zeit kann man auch noch einen kurzen Abstecher zum ehemaligen Secretariat Building (auch Minister´s Office) machen. Dieses imposante Kolonialgebäude steht leer und ist dem Verfall Preis gegeben. Leider kann es nicht besichtigt und nur durch einen hohen Zaun betrachtet werden. Vom Sakura Tower hat man übrigens einen excellenten Ausblick über die Stadt. Im 20. Stock befindet sich ein Bistro-Café (10 bis 18 Uhr) und ein Restaurant (ab 18 Uhr bis 23 Uhr). Der Blick auf die abendlich beleuchtete Shwedaon und Sule Pagode ist großartig. Man sollte gegen 17 Uhr dort sein, um noch einen guten Tisch zu bekommen, wenn man dort zu Abend essen möchte.



2. Tag Rund um den Kandawgyi-See: Morgens sehr früh (beste Zeit zwischen 8 und 10 Uhr) bereits zur Shwedagon Pagode, um dort einige Zeit zu besichtigen und zu verweilen. Danach zur nahe gelegenen Maha Wizara Pagode (kein Muss) und anschließend zur Ngadatkyi-Pagode (zehn Meter hoher sitzender Buddha) und zur Chauk-Htat-Gyi (Kyauktatgyi) Pagode (72m langer liegender Buddha) nördlich des Sees. Die Entfernung von der Shwedagon beträgt ungefähr zwei Kilometer, die man sich natürlich auch fahren lassen kann. Wer Lust hat, kann das Bogyoke Aung San Museum in der Nähe besuchen.



Mittags kann man sich in einem der Cafés oder Restaurants am Kandawgyi-See erfrischen oder im angesagten Restaurant 'Feel Myanmar Food' essen. Wem es zu dieser Zeit zu heiss ist, sollte den Besuch des Parks am späten Nachmittag in Betracht ziehen. Ein Muss ist er allemal ! Sehenswert ist nicht nur der Karaweik Palast auf dem See, sondern die abendliche Stimmung im Park und die fantastische Aussicht nach Sonnenuntergang, wenn der Palast und die Shwedagon Pagode im goldenen Licht erstrahlen. Der Aussichtspunkt liegt am östlichen Ende des Sees. Dort befinden sich auch viele kleine Restaurants, wo man lecker und preiswert essen kann.



Die Shwedagon-Pagode ist übrigens auch abends einen Besuch wert. Dann ist es meist nicht mehr so voll (Ausnahme: Feiertage) und nicht mehr so heiss. Und die beleuchetet Pagode erstrahlt in einem magischen goldenen Licht. Die Pagode ist bis 22 Uhr geöffnet.



Wer die Sehenswürdigkeiten Yangons nicht zu Fuß erkunden möchte, kann sich individuell von Taxifahrern fahren und führen lassen. Manche sprechen gutes Englisch, kenn sich aus und sind vertrauenswürdig.



Ausflüge und Touren in Mandalay (Amarapura, Inwa, Sagaing) bieten einige spezialisierte Reiseagenturen an, oder man findet Angebote in den Hotels. Wer sich traut, kann auch mit den ortskundigen Taxifahrern Touren machen, entweder mit dem Auto oder dem Moped. Der Fahrer sollte allerdings gut Englisch sprechen können. Empfehlen können wir Herrn Win Ko, der nahe des Yadanarbon Hotels auf Gäste wartet.



Restaurants in Yangon


Yangonkarte

Natürlich gibt es in Yangon eine Vielzahl an Restaurants (mit overlay öffnen). Allerdings sind die wenigsten bislang auf internationalem Standardniveau. Die allermeisten sind einfache Strassenrestaurants mit lokaler oder regionaler burmesischer Küche. Hinzu kommen indische und chinesische und thailändische Küche. Aber es gibt natürlich auch einige empfehlenswerte Highlights in der Restaurantscene. Diese finden sich auf unserer Karte.



Besonders schön sitzt man abends rund um den Kandawgyi-See, besserer Restaurants befinden sich südlich des Volksparks, und natürlich sollte man sich die Grillrestaurants in der 19. Straße nicht entgehen lassen.



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Wetter und Klima in Yangon


Die beste Reisezeit für Yangon ist von November bis April, da es in diesen Monaten trocken ist, allerdings steigen die Tagestemperaturen im März und April bis an die 40 Grad. In den Sommermonaten sind die Temperaturen zwar verträglicher, aber dafür ist es bei häufigen Regengüssen sehr schwül. Der Südwest-Monsun bringt enorme Regenmengen vom indischen Ozean, die zum Teil auch über Yangon abregnen.




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