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Myanmar Reiseführer

Das goldene Land der Pagoden


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Myanmarkarte

Myanmar (früher Burma oder Birma) ist ein Vielvölkerstaat, der bis 2011 von einer Militärdiktatur beherrscht wurde. Im Norden des Landes bestehen starke politische Konflikte, die mit Gewalt geführt werden. Die Hauptbevölkerungsgruppe sind die Burmesen (Bamar) mit etwa 70% Anteil. Danach kommen die Shan (9%), die Karen (6%), die Rohingya (4%), die Mon (2,5%), die Kachin (1,5%), sowie Inder und Chinesen. Die Union Myanmar besteht somit aus Unterstaaten und den ehemaligen Divisionen des britischen Burmas. Bis heute sind diese Bezeichnungen in Verwendung (z.B. Bago Division oder Shan State)
Seit 2011 ist eine demokratisch legitimierte Regierung etabliert, die das Land öffnet und reformieren will. Dadurch erfährt v.a. der Tourismus in Myanmar einen starken Aufschwung.



Die Faszination Myanmars ist geradezu offensichtlich geographisch geprägt, liegt das Land doch genau zwischen drei großen asiatischen Kulturgebieten: China, Indien und Südostasien (v.a. Thailand). Diese exotische Mixtur vereint sich in Myanmar. Wobei in der Religion der Buddhismus den stärksten kulturellen Ausdruck hat, und im täglichen Alltag Longis und das Tragen von Gepäck und Waren auf dem Kopf eher an Indien erinnern.



Das Herz Myanmars ist der 2170 Km lange Ayeyarwady (Irrawaddy), der das Land von Norden nach Süden durchströmt. Er entspringt am Fuße des höchsten Berges Südostasiens, dem Hkakabo Razi bzw. Khakaborazi (5887m), der zu den Kachin-Bergen und zu den Ausläufern des Himalayas zählt. Ab Bhamo ist der Fluss ganzjährig schiffbar. Er fließt zunächst durch die trockenheißen Zentralebenen, bevor er sich im neunarmigen Delta in den Golf von Bengalen ergießt. Sein größter Nebenfluss, der Chindwin, kommt aus dem Nordwesten und mündet bei Myingyan nördlich von Bagan in den Irrawaddy. Der zweitgrößte Strom ist der 2816 Km lange Tanlewin (Salween). Er kommt aus dem Süden Chinas und durchfließt das Shanplateau und weiter südlich das Karen-Gebiet. Einige Kilometer bildet er die Grenze zu Thailand. Von der Mündung ist der Tanlewin nur 160 Km landeinwärts schiffbar. Weiter nördlich durchfließt er tiefe Schluchten und enge Täler.



Myanmar Myanmar

Myanmar hat 51,4 Mio. Einwohner (Volkszählung von 2014), und damit weniger als bislang angenommen. Die aktuellsten Zahlen wurden im September 214 veröffentlicht. Die größten Städte des Landes snd Yangon (4,6 Mio), Mandalay (1,3 Mio), Mawlamyine (500.000), Pathein (300.000) und Bago (280.000). Hinzu kommt die neue Hauptstadt Naypyidaw mit offiziell bis zu einer Mio. Einwohnern.



die größten Städte Myanmars

Zentralmyanmar ist eingefasst von hohen Gebirgen, die im Westen 3000m, im Nordwesten 3800m und im Norden 5800m überschreiten. Im Nordosten bildet das Shangebirge die Grenze zu Laos und China, südlich schließen sich die Dawna-Gebirge, das Bilanktaung-Gebirge und das Tanintharyi-Gebirgskette an. Sie sind die Grenze zu Thailand.



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Durch die Gebirgsbarrieren ist das nördliche und zentrale Myanmar rund um die zweitgrößte Stadt Mandalay weitestgehend geschützt vor den Monsunwinden und dadurch trocken und heiß, während der südliche Teil offen und hohen Niederschlagsmengen ausgesetzt ist. Im Irrawaddy-Delta führen sie regelmäßig zu großflächigen Überschwemmungen und idealen Anbaubedingungen für v.a. Reis. Die alte Landeshauptstadt Yangon liegt im östlichen Delta am Yangon-Fluss.



birmanische Begriffe

Während die Zentralebenen intensiv landwirtschaftlich genutzt werden, sind insgesamt über 50% des Landes noch mit unberührten Urwäldern bedeckt. Hier leben noch Tiger, Panther, wilde Elefanten und ungezählte Vogel- und Affenarten. In den gebirgigen Randzonen leben auch die Volksstämme der Rakhiner, Kachin, Shan, Karen, Chin, Naga, Lisu und Mon. Mit insgesamt 67 Volksgruppen ist Myanmar ein buntes Gemisch an ethnischen Gruppen, zwischen denen und der Hauptgruppe der Birmanen große Probleme bestehen.



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Myanmar besitzt einen Ruf als goldenes Land der Pagoden, das noch immer in seiner kolonialen britischen Vergangenheit verhaftet scheint (die erst 1948 endete) und durch die Militärregierungszeit stark gelitten hat. Das touristische Potenzial des Landes beschränkt sich jedoch nicht nur auf die klassischen Reiseziele, sondern bietet eine Vielzahl an herrlichen Stränden und unberührten tropischen Inseln.



Der äußerste Süden reicht entlang der Andamanensee weit in die malayische Halbinsel hinein. Er ist nur dünn besiedelt und bietet ein bis heute weitestgehend unzugängliches Inselarchipel mit mehr als 800 Inseln, auf denen bislang nur Seenomaden leben, und das Touristen nur äußerst schwer zugänglich gemacht wird. Erreichbar ist es von der namensgebenden Stadt Mergui (Myeik), die in einem Dornröschenschlaf auf eine wirtschaftlich bessere Zukunft hofft.



Im Zuge der Öffnung Myanmars soll auch der Süden touristisch erschlossen werden, doch noch stehen alte Macht- und Profit-Strukturen diesem Wandel entgegen. Und so ist es bislang noch immer fast unmöglich, den Süden mit seinen Inseln und Stränden zu besuchen. Von Kawthaung aus werden allerdings zunehmend mehr Tagestouren zu einigen ausgewählten Inseln angeboten.




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